Mag. (FH) Lisa Exner, MSc



SystemRaum ist für Menschen, die das Gefühl haben, dass etwas in ihrem Leben nach mehr Tiefe, Klarheit oder Ordnung ruft.

Der SystemRaum ist ein Raum für Klarheit, Tiefe und neue Perspektiven.
Manchmal zeigt das Leben Themen, die sich nicht allein über den Verstand lösen lassen. Wiederkehrende Muster, innere Unruhe, belastende Beziehungen oder wichtige Entscheidungen können das Gefühl auslösen, festzustecken.
Systemische Aufstellungen und begleitete Selbsterfahrung eröffnen einen Raum, in dem Hintergründe sichtbar werden. Das, was vorher diffus oder schwer greifbar war, kann Form bekommen. So entstehen Verständnis, Entlastung und oft ein neuer Blick auf den eigenen Weg.


Es wird hier ein Raum eröffnet, um

  • sich selbst besser zu verstehen 
  • alte Muster zu erkennen und zu lösen oder sie in ihrer Funktionalität besser annehmen zu können
  • Beziehungen zu klären
  • in Veränderungsprozessen klarer zu sehen
  •  mehr Verbindung zu sich selbst entstehen zu lassen
  • einen geschützten Ort für Entwicklung angeboten zu bekommen und nutzen zu dürfen.


Was bietet der SystemRaum

  • achtsame Begleitung
  • einen geschützten Rahmen, in dem jede Person mit ihrem Anliegen, ihrer Geschichte, mit ihrer ganz persönlichen Art auf die Welt zu schauen angenommen wird - im eigenen Tempo und den eigenen inneren Bildern.
  • systemische Perspektive
  • Themen werden nicht isoliert, sondern im Zusammenhang mit Umfeld, Umwelt und Geschichte betrachtet.
  • Selbsterfahrung mit Tiefe
  • ein Raum, in dem Wahrnehmung, Klarheit und innere Bewegung möglich werden.
  • die Option sich neue Wege zu überlegen und den Mut zu finden, diese Wege zu erfahren.
  • die Möglichkeit Zusammenhänge sichtbar werden zu lassen. Dadurch entsteht von selbst mehr Orientierung, Ruhe und Handlungsspielraum.


Systemische Aufstellungen im SystemRaum

Arbeit mit Systembrett, Bodenankern oder systemische Gruppenaufstellungen helfen dabei, verborgene Dynamiken sichtbar zu machen. Sie eröffnen einen Zugang zu Themen, die sich oft über lange Zeit wiederholen und innerlich gebunden bleiben.


Geeignet bei Themen wie:

  • Beziehung und Partnerschaft
  • Familie und Herkunft
  • wiederkehrende Konflikte
  • Entscheidungsfragen
  • innere Blockaden
  • berufliche Veränderungen
  • hinderliche Verhaltensmuster
  • persönliche Neuorientierung
  • Wiederkehrende Krankheitssymptome, wie zum Beispiel Migräne, Reizdarm, Herzrasen, Erschöpfung

In der Aufstellungsarbeit können sich neue Bilder, neue Perspektiven und stimmige nächste Schritte zeigen.